Alarm ohne Angreifer: MCAS bei ME/CFS LONG COVID REIZDARM MIGRÄNE . Wenn alles untersucht ist - und nichts gefunden wird

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€19,90
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Alarm ohne Angreifer: MCAS bei ME/CFS LONG COVID REIZDARM MIGRÄNE . Wenn alles untersucht ist - und nichts gefunden wird

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Am Anfang war es nur die Erdbeere.

Ein Jahr später war die Liste länger. Fünf Jahre später war sie das Leben selbst. Und bei jedem Arzt dasselbe: Blut unauffällig. Empfehlung: Psychotherapie.

Alarm ohne Angreifer ist das Buch für die Menschen, deren Symptome in keinem einzelnen Fachgebiet zu Hause sind — weil die Zelle, die sie verursacht, in keinem einzelnen Fachgebiet zu Hause ist.

Was dieses Buch beschreibt:

Die Mastzelle — eine halbe Milliarde Jahre alte Immunzelle, die an jeder Grenze deines Körpers Wache steht und bei MCAS ihren Schwellenwert verliert. Warum sie überreagiert, was sie aktiviert (Substanz P, CRH, Noradrenalin, Nahrungsmittel, Temperatur, pH-Wert) und was sie bremst (Vagustonus, CO₂, Butyrat, Flavonoide).

Die Verbindung zu ME/CFS — warum bei chronischer Erschöpfung alle vier natürlichen Mastzell-Bremsen gleichzeitig versagen. Warum der Kynurenin-Stoffwechselweg den Brain Fog biochemisch erklärt. Warum Graded Exercise Therapy schadet und was stattdessen funktioniert.

Das 72-Stunden-Protokoll — eine diagnostische Elimination, die ohne Labor auskommt. Mit vollständigen Zubereitungsanleitungen: Warum Basmati und nicht Risotto-Reis. Warum Kartoffeln dick geschält und in Überschusswasser gekocht. Warum Ghee. Warum Ingwer ja und Knoblauch nein (die Antwort wird dich überraschen). Warum Melisse und nicht Grüntee.

Die gezielte Supplementation — Tributyrin, Quercetin, Luteolin, PEA, P5P, Magnesium, Vitamin D, DAO, Vitamin C. Jedes mit Wirkmechanismus, Dosierung und ehrlichem Evidenzlevel. Mit einem 11-Wochen-Einführungsschema, das verhindert, dass Patienten acht Supplemente gleichzeitig starten und dann nicht wissen, was wirkt.

Den Vagus-Zirkel — von der Cymba conchae (der Fortführung von Der Finger und das Ohr) über den Nucleus Ambiguus bis zur Atem-Herz-Kohärenz im 3-1-4-4-Muster. Wie man die Vagus-Bremse wieder gängig macht — nicht als Entspannungsübung, sondern als immunologische Intervention.

Neurogenic Isometrics™ — fünf Übungen, die im Liegen ausführbar sind und die Crash-Kaskade umgehen, die aerobe Belastung bei ME/CFS auslöst. Mit dem Vier-Phasen-Loslassen, das den parasympathischen Rebound verlängert.

CO₂ als vergessenen Mastzellstabilisator — der überraschendste Befund in diesem Buch. Warum Kohlendioxid den Kalziumeinstrom in Mastzellen um über 70 Prozent hemmt. Warum chronisches Hyperventilieren ein Mastzell-Trigger ist. Und warum nasales Summen die Stickstoffmonoxid-Produktion verfünfzehnfacht.

Die sieben Stufen der Alarmkaskade — vom Darm über die Leber über den Vagus bis in die Hirnhäute, wo Mastzellen den Liquorfluss kontrollieren und Brain Fog einen zellulären Mechanismus hat.

Was dieses Buch nicht verspricht:

Heilung. ME/CFS ist komplex. MCAS ist eine Facette — möglicherweise eine zentrale. Dieses Buch gibt Werkzeuge, nicht Garantien.

Für wen dieses Buch geschrieben ist:

Für Patienten, die verstehen wollen. Für Angehörige, die begreifen wollen. Für Ärzte, die das fehlende Puzzlestück suchen.

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Dieses Buch gibt es auch direkt bei unserem Verlag tredition – und über ihn in jeder Buchhandlung.

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A
Anna K.

Ich habe eigentlich mehr aus Spaß vor 11 Wochen den 3-tägigen Kartoffel-Reis-Test gemacht - ich hatte keine gravierenden Symptome und dachte nicht, dass MCAS was mit mir zu tun haben könnte. Es waren drei abgefahren tolle Tage und ich habe es bis jetzt weitergemacht (also das Folge-Protokoll mit schrittweiser Erweiterung der Nahrungsmittel). Was mir am stärksten auffällt/mir am meisten bedeutet dabei: ich erlebe dass mein Verhältnis zu meinem Körper sich verändert hat. Es fühlt sich so an, als würde ich besser für ihn sorgen. Ihn mögen. Freundlich zu ihm sein. Und das ist irgendwie gleichbedeutend mit „freundlich zu MIR sein“,“ für mich sorgen“, auf einer ganz grundlegenden Ebene.
Konkret bemerke ich: ich fühle mich präsenter in meinem Körper, irgendwie „parat“, wie wenn meine Muskeln bereit sind anzupacken. Und meine Haut ist ganz anders geworden. Zum Beispiel habe ich mich jetzt öfters gewundert, beim morgendlichen Blick in den Spiegel, an den Tagen wo ich mich nicht gut gefühlt habe: dass mein Gesicht frisch aussieht! Ich glaube das ist die Haut, die fast ein bisschen zu leuchten scheint. Überhaupt ist meine Haut ganz geschmeidig geworden, sie war sonst sehr trocken. Sogar an den Ellbogen die trocken-harten Schrumpelfelder sind verschwunden! Und so wiederkehrende kleine Hautentzündungen an den Zehen sind auch einfach nicht mehr aufgetreten. Und ich fand es fast normal, nach dem Essen immer mal wieder erschöpft zu sein; das gabs jetzt auch nie mehr! Und so Zustände von Erschöpfung mit Heißhunger sind auch verschwunden…
Ich bin absoluter Fan von dieser Ernährungssache, unterstützt mit Isometrics (auch im Buch).

T
Tanja B.

Ein unglaublich empfehlenswertes Buch für alle auch mit milderen Symptomen, die nicht zusammen zu gehören scheinen oder für die Niemand eine medizinische Erklärung findet: Unverträglichkeiten, Magen-Darm-Beschwerden, Erschöpfung/Fatigue/Energielosigkeit, Konzentrationsstörungen/Brain-Fog, (Muskel)Schmerzen, Migräne, Hautrötungen, die kommen und gehen, sich ausdehnende Überempfindlichkeiten, bronchiale Hyperreagibilität, plötzliches Herzrasen/Kreislaufprobleme, Unterleibsbeschwerden, ….. all das können offenbar Aspekte von MCAS sein. In diesem brandneu überarbeiteten, superspannenden Buch findet man wissenschaftlich fundierte, sehr gut verständliche Erklärungen zu den Abstufungen von Symptomkomplexen, die auch als „Central Sensitivity“ bezeichnet werden und vor allem: praxiserprobte Anleitungen für den selbstbestimmten und aktiven Weg da hinaus.
Die Übungen und das diagnostische 72-Stunden-Ernährungsprotokoll ist bis auf die Einkaufsliste präzise beschrieben, leicht umsetzbar und kann unmittelbare Hinweise geben, ob MCAS bei einem selbst eine wesentliche Rolle spielt um dann darauf aufbauend weitere therapeutische Schritte zu unternehmen. Mit Neurobiologie zur Selbstregulation!

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